Autormartha

Geschmeidigkeit


1
Was machen Menschen, die einen E-Roller und einen Hund besitzen und damit in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind? Geschmeidig eine ganze Sitzreihe belagern?
2
Es macht Sinn, eine Aufgabe zu haben. Auch im Leiden. Besonders im Leiden. Zum Beispiel Talismane zu schnitzen, Worte zu haben, Sätze zu suchen, Manifeste zu formulieren, auf einem Besen reiten …
3
Wir sitzen in der Abendsonne am Ufer der Teiche in Nexing. Die Sonne glitzert auf der Wasseroberfläche. Und an den Stämmen der Bäume bricht sie sich wieder. Die Bienenfresser kommen zum gemeinsamen Baden an den Teich: einmal kurz im Flug mit dem ganzen Körper eintauchen und sich den Staub aus den Federn waschen. Ein seltenes Schauspiel für uns.
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Ich lasse mich von zwei Freunden durch das sommerreife Weinviertel kutschieren; durch wunderschöne Landschaft und vertraute Gespräche, die man nur in einem fahrenden Auto führen kann, auf einer Strecke, die man kennt, sich dabei nicht in die Augen schauend, sondern nach vorne, auf die Straße, in die Weite.
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Michael Stavaric spricht bei öffentlichen Vorträgen ganz ohne Füllwort „Äääähm“, wie am Schnürchen in einem fort …
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Da ist eine intime Nähe zu den Dingen, eine reifende Vertrautheit mit dem Material, eine damit verbundene Sorge und Fürsorge. Ich stelle mir vor, wie es ist, aus dieser Vertrautheit heraus Neues zu formen, leidenschaftliche Dialoge in Gang zu setzen, Liebe zu empfinden und diese zu gestalten …

Putzen


1
Mein Rivale Paulus schlägt zum Thema Annäherung vor: „Einander sehen wie in einem beschlagenen Spiegel“. Ausnahmsweise stimme ich ihm zu.

2
… wenn eine Putzfrau erzählt, wie es ist, wenn man zum ersten Mal einen Toten sieht, oder wenn in der Urologie die Exhibitionisten die Decke lüften und stolz und fragend ihr Gemächt präsentieren, wenn man bei Komapatienten manchmal eine Kleinigkeit ändert, ein anderes Bild aufhängt, zum Beispiel, dass es vielleicht helfen könnte, wieder aufzuwachen, wenn man einen Menschen, dem man immer wieder begegnet, zu nahe an sich heranlässt und bei seinem Tod zu betroffen ist und sich schwört, nie wieder eine solche Nähe zuzulassen, dann …

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Es ist nie zu spät ein gutes Leben gehabt zu haben.

4
Der Haushalt stürzt mich immer wieder kurzfristig in eine Krise. Ich lebe gerne ein bisschen sauber. Aber der Aufwand steht in keinem Verhältnis. Ich kann nicht immer umziehen, wenn es ans Putzen und Renovieren geht. Das kann ich mir noch weniger leisten, als darüber zu jammern.

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Viktor Frankl hat 9 Tage dafür gebraucht, um sein Buch „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ zu schreiben.

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Du musst Vater und Mutter ehren? Einen Scheiß muss ich! Wenn schon, dann freiwillig. Ab dem – sagen wir – 20. Lebensjahr ist wohl jeder aus der Verantwortung für seine Rolle herausgewachsen. Sowohl Kinder als auch Eltern uswuswusw.

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Meine Welt wird immer kleiner. Meine Gedanken werden immer kleiner. Woraus schöpft eine Künstlerin?

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Drei Stunden – das scheint meine neue Aufmerksamkeitsspanne zu sein.9
Es ist nicht gut, wenn Du mit mir schimpfst. Es ist gut, wenn Du mich darin bestärkst auf Abwegen zu wandeln. Oder im Gehen in meine Keramikwerkstatt. Ich möchte mir Zeit dafür freihalten, ein bisschen was von der Erde zu sehen, oder vom Flecken Welt, der um mich liegt; ihn nicht nur reinigen und versuchen, möglichst instand zu halten, sondern ihn lieben.

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Es ist nicht gut, wenn Du mit mir schimpfst. Es ist gut, wenn Du mich darin bestärkst auf Abwegen zu wandeln. Oder im Gehen in meine Keramikwerkstatt. Ich möchte mir Zeit dafür freihalten, ein bisschen was von der Erde zu sehen, oder vom Flecken Welt, der mich umgibt; ihn nicht nur reinigen und versuchen, möglichst instand zu halten, sondern ihn lieben.

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So, der diesjährige Bachmannpreis geht an eine Frau, die einen Text über das Putzen geschrieben hat. „Er putzt.“

Wut


1
Es bereitet keine Freude, genau 1400 Zeichen zu schreiben, um einen Förderantrag für ein Kulturereignis (in ferner Zukunft) zu stellen. Die Förderstelle will mich erziehen. In genau eine Richtung. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Immer brav tun, was verlangt wird. Und eine Business-Kostüm dazu tragen, möglichst ein farbenfrohes!
2
Die (fast schon vergessene/verdrängte) Pandemie hat latente Verrücktheiten aufgedeckt: Es gibt viele Einsame, die Welt hält nicht zusammen, Bescheidenheit hat keinen Reiz und nur für die Armen macht es Sinn, über diesen Reiz nachzudenken; die Reichen werden reicher und das sehr schnell, Hierarchien werden ausgebaut, ja zu Massentourismus und wachsender Wirtschaft, nein zur Menschenfreundlichkeit und Ehrfurcht vor der Natur.
Und jetzt einigen wir uns wieder darauf, dass es bequemer ist, die Welt so zu lassen, wie sie ist??
3
Ich will einen Sabotageakt tätigen!
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Ich brauche keinen anregenden Wochenausklang!, schreie ich der Ö1 Moderatorin zu.
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Ich verschwende mich an Nichtigkeiten. Zum Beispiel an aggressives Grüßen.
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Ich habe überhaupt keine Lust auf meine Gedanken.

Schwanken

1
Ob die Liebe übrigens ebenso bewundert würde, wenn sie nicht müde machte?

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Wir sind zu Besuch im Pflegeheim. Ich sitze da und versuche mich wohlzufühlen. Schließlich sitzen wir in gewohnter Runde und trinken miteinander Kaffee und suchen das Gespräch. Aber die Tristesse bleibt. Mein Neffe, der Psychologe meint, das sei eine Übertragung, dass man sich da so unwohl fühle, verlegen, nicht wissend, was man sagen soll, unfähig, der Schwere etwas entgegenzusetzen.

Wenn ich einmal nicht mehr schreiben und denken kann, dann wird es haarig …

4
Ein Kernbeisser fliegt ins Badezimmerfenster und bleibt tot auf dem Boden liegen.

5
Das ist eine Aussage über mich: Ich bin nicht volksnah.

6
Sie: Erzähl mir eine Geschichte!
Er: Eine wahre oder eine erfundene?

7
Von vielen Vögeln umgeben zu sein, macht mindestens so glücklich wie eine Gehaltserhöung.

8
Es gibt keine Wahrheit.

9
Zukunft ist weit mehr als einfach nur etwas, was geschehen wird oder geschehen könnte. Zukunft meint auch, was hätte geschehen können.

10
Blühenden Lavendel mit blühendem Frauenmantel zu kombinieren, das stimmt.

Teilen


1
Bringen einzelne die Welt weiter oder doch die Vielen?

2
Freudvolle Kreisläufe des Teilens und Anteilnehmens bilden…

3
Ich bin mit genügend Talent ausgestattet, und habe nicht allzu viel daraus gemacht. An manchen Tagen ist das meine Conclusio. Das sind zugleich jene Tage, an denen Langsamkeit nicht zählt und Unsicherheit nicht zählt.
Zufriedenheit zählt nicht. Kranksein zählt nicht. Behutsamkeit zählt nicht. Unsicherheit zählt nicht. Fragenstellen zählt nicht. Suchen zählt nicht. Unwissenheit zählt nicht. Bescheidenheit zählt nicht. Poesie zählt nicht. Das sind jene trüben Tage, an denen ich mir meine Haltungen und Lebensweise selber schlecht rede.

4
Jeder möge seinen Mist so breit streuen, wie das Auge reicht! Stinken tut’s eh schon überall!

5
Das Paar betreibt eine kleine Gastwirtschaft. Die Frau kocht in der Küche. Der Mann berät und bedient die Gäste im Gastraum. Ich beobachte die beiden dabei, wie sie ihn zwischen Küche und Schank einen Löffel Suppe reicht, wohl um ihn zu fragen, ob sie gut abgeschmeckt ist. Er kostet, überlegt kurz und nickt zustimmend.

6
Ein Bekannter schenkt uns eine ganze Kiste voller Wiesenchampignons. Wir füllen Teigtaschen damit und essen sie. Obwohl ich mit dem Pilze-Buch kontrolliere, gehört Vertrauen dazu, das zu tun.

7
Sie ist in ihrem verantwortungsvollen Beruf erfolgreich. Gleichzeitig glaubt sie nicht daran, dass sie auch ohne Leistungserbringung geliebt wird. Es rührt sie nur für kurze Zeit, wenn man es ihr sagt.

8
Der Kupelwieser Walzer rührt mich an.

Klima

1
Montagmorgen um 7.35 Uhr im Radio zu hören: Dann werfen wir doch einmal einen Blick aufs Wetter vom Wochenende.

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Einer der großen Verlierer dieser Krise ist das Wort „unmöglich“. Es ist möglich, die Wirtschaft teilweise lahm zu legen und innerhalb kürzester Zeit riesige Milliardenbeträge aus dem Boden zu stampfen, es ist anscheinend fast alles möglich, wenn man es nur will (außer dem ewigen Leben).

„Alternativlos!“ und „unmöglich!“ können wir ab jetzt vergessen. Es wird eine vergessene Kulturtechnik, jene des Argumentierens zurückkehren!

Die Traurigkeit bleibt, denn sie erscheint als angemessene Beziehung zur Welt. Sie ist realistisch. Darin steckt ihre Kraft und Würde: Wer der Traurigkeit in der Klimakrise Raum gibt, verabschiedet sich von unrealistischen Hoffnungen und öffnet den Sinn für die Wirklichkeit.

Wenn die Menschheit über ein mächtiges Talent verfügt, dann ist es die ruhelose Suche nach Alternativen und der Drang zum Neubeginn. Es braucht keine höhere Moral, um die Katastrophe abzuwenden, die härteste Währung der Welt reicht völlig aus – das Interesse am nackten Leben.

3
Oder noch besser: Ein Wunder geschieht.

4
Eine junge isländische Sängerin die „up“ ist, singt Lieder über das Wetter. Sie heißt Arny Margret.

5
Der Morgen ist die schönste Zeit. Und noch schöner ist es, wenn die Musik im Pasticcio genau die Stimmung trifft.

6
Sie: Ist die Maus auch heilig, wenn sie eine Reliquie gefressen hat?
Er: Endlich werden die wichtigen Dinge angegangen – hat Konsequenzen. I Love it .

 

Geschmack


1
Schmunzelnd nehme ich die beiden Unterscheidungen für das Gewürz Estragon zur Kenntnis:  französisch – kapriziös und russisch – brachial

2
Ich verwende Zeit dafür, mich in der Früh je nach Lust und Laune entweder gegensätzlich oder passend anzuziehen! Eine weitere Spielart ist, ein Kleidungsstück mit etwas Schrägem zu kombinieren um die Leute, denen ich begegne, ein wenig zu irritieren. Ich sollte wieder einmal ein Dirndl anziehen!

3
Mam zu den Dutt‘s auf unseren Köpfen: „Was wollt ihr denn mit diesen Komposthaufen ausdrücken?“

4
Manchmal falle ich in ein gestelztes Gasthaus. Das kann inspirierend sein. Oder ich bemitleide die Wirtsleute, weil sie nicht merken, wie lächerlich diese rutschfeste Decke unter dem schönen, weißen Tischtuch wirkt. Wie auch immer, im Grunde kann ich mir das gar nicht leisten.

5
Riechen wir besser als wir denken?

6
Das Mundstück einer E-Zigarette hat große Ähnlichkeiten mit einem Schnuller. An der Tankstelle sehe ich eine Frau daran saugen. Ich schnüffle Benzin.

7
Das Leben schmeckt immer ein bisschen nach Tod.

Angst

1
Alle haben Angst vor dem maßlosen Verzicht. Selbst jene, die sonst sehr vernünftig scheinen.

2
Er wollte als Kind nicht ins Kaufhaus nebenan gehen, weil am Eingang ein großes, türbreites Gitter als Fußabstreifer angebracht war, über das er sich nicht zu gehen traute. Er hatte Angst vor dem, was er nicht sehen konnte.

3
Machterhalt baut auf Jugendarbeit und Aufmärsche.

4
Die Sommersonnenwende ist der ideale Zeitpunkt, um Zirbennüsse zu pflücken. Sie sollten nicht vom Boden aufgelesen werden, sondern vom Baum gepflückt. Vor meinem Elternhaus stehen vier hohe Bäume. Und niemand nimmt das Wagnis auf sich, da rauf zu klettern, um die Nüsse zu holen.

 

 

 

Reisigbesen

1
Verschämt nehme ich ein Buch aus der Wühlkiste vor der Buchhandlung und trage es zur Kasse. „Die Magie von Mutter Natur. Handbuch für die moderne Hexe.“ Erscheinungsjahr auf Englisch: 2021. Auf Deutsch: 2023. Ein solcher Titel hat mich zuletzt in den 1980er Jahren angesprochen. Jetzt liegt es bei mir daheim und ich blättere darin.

2
Wie komme ich zu einem Reisigbesen?

3
Seit ich denken kann, berührt mich der Kult rund um das Fronleichnamsfest unangenehm. Bis mich eine Freundin darauf hinweist, wie sinnlich dieses Geschehen für sie als Kind war. Die vielen Blumen, das Gras auf der Straße, die Birkenbäumchen am Rand des Weges. Die Buntheit der Altäre. Wenn ich den katholischen Überbau weglasse und mir das alles als „Vodou Haiti“ vorstelle, bekommt es eine verspielt größere Dimension. Derart geöffnet baue ich mir dieses Jahr einen Fronleichnamaltar. Räucherwerk steht da. Ein paar Fetische, Federn und die Zweige vom Palmsonntag. Rosenblätter, Kräuter, Kerzenlicht und eine Opferschale. In sie lege ich zwei Zigarillos. Rum im Glas. Außerdem hänge ich ein Schild an unsere Haustür: „Hier wird Voodoo-Zauber für eine handverlesene Kundschaft hinter verschlossenen Türen vollzogen!“ Abends rufe ich dreimal meinen Namen, um sicherzustellen, dass er nicht gestohlen wird.

4
Die heutige Körperpflege zeigt, dass sich ein Zeck in meine Brust verbissen hat.

5
Manches Mal wirft man sich der Anerkennung zum Fraß vor.

Fledermaus


1
Man will mich zwingen, an Festlichkeiten teilzunehmen um mich zu benebeln mit ausgelassenen Tänzen und gutem Wein und wie gerne habe ich das in früheren Zeiten getan und jetzt, um wie viel lieber nähme ich einen Faden und schlänge ihn mir um den Finger und strickte eine Runde – sogar im Kino, in das ich manchmal ginge um einen herz- und geisterwärmenden Film zu sehen, obwohl ich den dunklen Saal lieber ganz alleine für mich hätte und mich im Anschluss an den Zauber niemand fragen könne, weshalb ich bei dieser oder jener Stelle zum Lachen kam oder gar Tränen geflossen sind. Eine Flattermaus, ja die könnte ich als Gesellschaft noch akzeptieren, dieses nächtliche Geschöpf, ich würde es Hermann nennen und es, also er, würde mich gar nicht beim Namen nennen, sondern in seinem Winterquartier engen Körperkontakt zu mir suchen um einen Schlafverband mit mir zu bilden gegen die kalte Welt. Hermann würde schlecht sehen, irgendetwas wäre mit seinem Echoortungssystem nicht in Ordnung, trotzdem wäre es ihm ein Anliegen, mir eine kleine Bachschmerle zu fangen, doch schnappte er beim Fischen jedes Mal knapp daneben und wäre somit ganz auf die Solidarität seines Weibchens angewiesen. Ich würde ihm im Frühjahr ein Huhn für uns schlachten und mich im Anschluss an die Schmauserei in seinen Flügeln bergen, kurz rasten, bevor wir abheben, das Flattertier und ich, und sein Ruf nach unbändiger Ausgelassenheit würde die erlaubten 140 Dezibel um ein Vielfaches überschreiten.

2
In einem einzigen Wort kann die ganze Welt transportiert werden.

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Das wird kein Honiglecken!

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Ich hänge einen Fledermauskasten in den Baum. Er hängt in 5 Meter Höhe und ist nach Südosten ausgerichtet. Bei großer Hitze im Sommer kann ein kühler Hangplatz überlebenswichtig sein. Ich habe darauf geachtet, dass der Anflug frei ist, damit die Fledermäuse vor dem Kasten schwärmen können. Unter dem Baum wachsen Leimkraut, Wegwarte und Seifenkraut.