Schöne Ideen
Der Ö1-Moderator verfolgt verbal eine schöne Idee. Er erzählt von einer unerfreulichen Begegnung am Morgen auf den Straßen Wiens und spinnt daraus seine Geschichte, denkt sie weiter: Wer war die Frau? Warum war sie so schlecht gelaunt? Wie fühlte ich mich? Wie mochte sie sich fühlen? Um all diese Gedanken herum wählt er die Musikstücke für die Sendung aus. „Genial!“
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Er schreibt seit seinem 18. Lebensjahr regelmäßig Tagebuch. 800 Seiten davon dienen ihm nun als Vorlage für sein neues Buch.
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Die KI-Box wird weltweit geöffnet. So verbrauche ich zum Beispiel einen Liter Wasser während einer kurzen Unterhaltung mit ChatGPT. Während des Chats sollte ich auch mit den Worten „Bitte“ und „Danke“ sparsam umgehen. Das alles kostet.
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Man kommt und stirbt zwar allein, doch genau das verbindet uns alle miteinander. Somit sind diese Erfahrungen im Grunde ein gemeinschaftliches Geschehen.
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Unsere Knie berühren sich wie ein Minimalkontakt unter dem Tisch.
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Kondensmilch. Gezuckert. Brauche ich für die Herstellung von Twixi-Schnitten. Das ist ein Rezept: Zucker mit Zucker.
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Vor mir liegen noch ein paar Jahre, bevor ich in die sogenannte Pension eintrete. Es gefällt mir, zu wissen, dass ich nicht mehr eine gefühlte Ewigkeit arbeiten muss. Obwohl ich auch jene Arbeit liebe, für die ich bezahlt werde.
Dieses neue Zeitgefühl macht mich freier in der Dienstplanung. Ich gönne mir Luxuriositäten wie Hausbesuche, lange Gespräche und Briefeschreiben, besuche nur verpflichtende und freundliche Weiterbildungen, versuche meinen Eigensinn zu kultivieren, huldige nicht mehr dem Sofortismus und hauche dem Begriff exzentrische Einsamkeit Leben ein.
Ich will Wirklichkeit? Ich will sie nicht mehr.
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Ab jetzt: nur mehr draußen pinkeln!
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„Hört auf die Jungen!“
„Was sagen sie denn?“
