KategorieRingsum Nacht

Rasten


1
Auch wenn man es mir nicht ansieht, bin ich ab und zu gerne in großer Gesellschaft. Vor allem singe ich gerne. Das Gegenteil wäre: Bedrückt sein von einem Gefühl der Unbeteiligtheit, des Zurückbleibens, von zerbrochenem Hausrat. So wie die Vase, die mir heute zu Boden gefallen ist und nun in Scherben vor mir liegt.
2
Er erwähnt, dass die Kinder ihn und seine Frau als sehr alt einstufen. Das bedeutet, als nicht mehr ganz zurechnungsfähig und belastbar. Auch das selbständige Denken trauen sie einem nicht mehr zu, die Kinder. Der Sohn fragte unlängst: „Wie lange möchtet ihr denn noch im Geschäft stehen?“ Seine Frau antwortete: “Bis ich tot bin“ Danach herrschte einmal kurzes Schweigen. So geht altersmilde!
3
Könnten meine regelmäßigen Kopfschmerzen möglicherweise nicht auf meinen sehr dezenten Alkoholkonsum, sondern auf eine stetige Alltagsanspannung zurückzuführen sein, der ich nicht mehr gewachsen bin? Das würde mich beruhigen. Ganz auf Alkohol zu verzichten, gefällt mir gar nicht. Ich werde an meiner Entspannung arbeiten!
4
Renovierungsarbeiten an ausgewählten Körperteilen vornehmen.
5
Was allen Menschen gemeinsam ist: Sie erzählen gerne von ihrem Leben, gerne auch sehr detailliert, überwältigt vom Interesse eines anderen und in der Hoffnung auf Verständnis für ihre Sicht der Dinge.
Niemand ist im Besitz der Wahrheit, sondern auf der Suche danach. Diese Suche ist immer das Werk Vieler, die versuchen, nicht in die Irre zu gehen.

Steinbock


1
In Amerika geht es bei allem, was man unter Wokeness versteht, anscheinend in Wirklichkeit um eine Gegenbewegung zum Exodus der Frauen aus dem häuslichen Bereich ins öffentliche Leben. Das wird sich wohl auch in Europa so entwickeln.

2
Die Weinsegnung im Waldgasthaus zu Johannis ist eine wilde Mischung menschlicher Äußerungen und wirkt wie aus der Zeit gefallen. Die Vorsitzende der Veranstaltung empfängt sexy gestylt die Ehrengäste. Der Hauptorganisator ist im Hintergrund aufgeregt und darum bemüht, dass keine Pannen passieren. Gschamster Diener. Es gibt einen strikten Zeitplan. Zwei Frauen führen die Segnung durch, gediegen und ökumenisch. Zwei andere Frauen zitieren Weinsprüche, die unter der Gürtellinie angesiedelt sind. Der Wein fließt, aber nicht übertrieben, da der Wirt schließlich auch mit dem Bier ein Geschäft machen soll. Die Wirtin und der Kellner stehen nervös in den Startlöchern, um das Essen aufzutragen. Dabei handelt es sich um Gans, Rotkohl und Knödel. Die hohe Politik sitzt gemeinsam an einem Tisch. Die Musikanten spielen wie eine Beerdigungscombo und zudem so richtig falsch. Sie bekommen eine extra große Portion Essen, damit sie aufhören. Die Jäger unter den Winzern halten sich heute mit ihrem Latein zurück. Die Nacht ist lang und dunkel.

3
Jetzt möchte auch ich mich einmal über Altersdiskriminierung beschweren: Ich möchte doch auch gesehen werden, ohne lächerlich zu wirken bzw. ohne von den Jungen weggekickt zu werden. Und ich frage mich: Wie muss es meiner Mutter wohl damit gehen?

4
Menschen, die am Sterbebett von der Schönheit einer Kastanienblüte schwärmen, verstehe ich viel besser als diejenigen, die sich um ihr materielles Erbe sorgen.

5
Die Sozialarbeiterin meint pragmatisch: „Wenn du mehr hast, als du brauchst, bau einen größeren Tisch!”

Spinnweben


1
Ihr Mann und Vater ihrer Tochter ist ein waschechter Wiener Peitscherlbua, Würstelstand- und Gasthausbesitzer mit viel Kohle. Zumindest zu Beginn der Beziehung. Sowohl der Beruf als auch die Immobilien sind ein Erbe seiner Eltern. Er fährt ausschließlich mit dem Taxi, da es unter seiner Würde ist, den Führerschein zu machen. Mit der Zeit entwickelt er sich mehr und mehr zum Dandy, Hochstapler, G´schichtldrucker und auf jeden Fall -zum Drogenabhängigen. Zuerst von Haschisch. Danach von Alkohol und Nikotin. In dieser Szene ist es gang und gäbe, mit jedem Sex zu haben und laut darüber zu sprechen. Dazu gehört auch, richtig zugekifft zu sein und am nächsten Tag ausführlich darüber zu sprechen. Der beste Freund ihres Mannes ist Drogendealer und saß dafür schon im Gefängnis. Sie lernte ihn erst kennen, als er wieder freikam. Ein Bär von einem Mann. Tätowiert am ganzen Körper mit zwei fehlenden Schneidezähnen. In dieser Truppe ist sie Außenseiterin, weil sie sich nicht anpasst an die Spielregeln, die so ganz anders sind, als daheim in Polen im relativ behüteten Elternhaus. Sie macht sich große Sorgen, um die gemeinsame dreijährige Tochter, weil sie sie nicht aus den Augen lassen darf, da der Kindsvater oft nicht mehr bei Sinnen ist, um das Kind zu hüten. Er bemerkt nicht, wie sich das Kleinkind selbst die Haare schneidet. Er bemerkt nicht, dass es sich die Finger in der Tür einklemmt, Einmal lässt er es aus lauter Wut einfach auf der Straße stehen und geht weg. Er weigert sich, das Dekret zu unterschreiben, das die Aufenthaltsbewilligung für sie und die Tochter verlängert.

2
Sie hat ihm schon vor Jahren die Scheidungspapiere vorgelegt, weil er zum Hund viel freundlicher war als zu ihr. Das hat eine Kleinigkeit verändert, nicht viel, aber es reicht als Kompromiss. Ab nun spielt der Hund für beide eine große Rolle.

3
Seine Schwester ist mit einem Tyrannen verheiratet, von dem sie nicht loskommt, obwohl alle ihr dazu dringend raten. Sie hat Angst davor, nicht alleine leben zu können oder niemand anderen zu finden, der mit ihr leben möchte.

4
Die beiden haben Hunger. Nach gutem Essen und nach Kommunikation. Sie sind auch bereit, zuzuhören. Wir reden über die letzten Dinge. „Das Sterben kommt eh von allein“, meint sie und fügt hinzu: „Ich beschäftige mich lieber damit, ein gutes Porträt zu malen. Das Wesen eines Menschen in einem Bild einzufangen – damit habe ich bis zu meinem Lebensende eine erfüllende Aufgabe.“ Er fügt hinzu: „Ich bin schon in einem Alter, in dem ich, um eine mir besonders liebgewonnene Melodie zu hören, nicht mehr in den Musikverein gehen oder das Lied im Radio hören muss, damit es mich tröstet. Allein der Gedanke daran tut es.“

Licht


1
Der Blick aus dem Zimmerfenster, an dem mein Schreibtisch steht, macht mich glücklich. Alles ist leicht angefroren und der Herrnhuter Stern leuchtet endlich. War ein Zweijahresprojekt, ihn MIT Lampe, zu installieren. Er gibt sehr warmes Licht.
Ich mag den Reif auf den Pflanzen und die erste Kerze am Kranz. Ich bin eine katholische Romantikerin mit verschwindend katholischem Tiefgang. Von allem das Beste.

2
Glücklich, wer seine Arbeit auch als Spiel sehen kann!

3
Bei meinem Chef warten daheim Frau und Hund auf ihn. Darauf freut er sich, wenn er – angestrengt von der Arbeit – heimwärts wandert.

4
Es ist nicht so einfach, Besitz wegzugeben, auch wenn es angeblich danach leichter wird. Es ist nicht immer leicht, keinen Besitz zu haben. In diesem Fall hat man nichts weiterzugeben. Man hinterlässt aber auch weniger Müll. Konsequent jeden Morgen drei Seiten zu schreiben, ist mir nur ab einer Schriftgröße von 14 möglich. Da ist auch viel Müll dabei.

5
Moralischer Relativismus überall, wohin ich schaue. So tun wir halt miteinander.
Ein Mensch ohne Fuchteln sein.
Ein gerupftes Huhn sein.

6
Ein kontemplatives Leben führen …

 

Rhythmus 2


1
Am Abend spazieren wir durch den Kreuzgang und den ihn umschließenden Klostergarten. Wir drehen drei Runden. Der Kapitelsaal ist bereits dunkel, nur ein leichter Lichtschimmer dringt durch die farbenprächtige Glasfenster-Rosette. Der Brunnen, die namensgebende Zisterne, ist jedoch das größte Faszinosum. Am Tag wie in der Nacht. Er ist ein Kunstwerk, ein spiritueller Anziehungspunkt, eine Ode an die Natur, ein lebendiges Schauspiel.
2
„Zwei Buttersemmeln jeden Morgen zum Frühstück, sonst würde mir was abgehen!”, sagt der Mann in der Bäckerei zur Verkäuferin.
3
Rhythmus = Morgenübungen. Leberfasten. Körperbetontes Wandern. Schreiben.
Rhythmus = Wirklichkeit. Schlaf. Traum.
Rhythmus = Liebe. Trost. Ein Du. Liebe. Trost. Ein Du.
Rhythmus = gegen die Zeit leben. Aus der Zeit fallen. Die Zeit vergessen.
4
Im Magazin lese ich von Laura Ingalls Wilder, die ihr erstes Buch mit 65 Jahren veröffentlichte. Um mich an ihr zu orientieren, bleibt für mich nicht mehr allzu viel Zeit.
5
„Nimm doch meine Gehilfen mit ins Bett!“, das wünscht er sich, mein verspielter Mann.
6
Ich bin auf dem Weg vom Berg ins Städtchen. Ein Polizeiauto bleibt neben mir stehen. Zwei Polizisten sitzen darin. Einer öffnet das Fenster und fragt mich, weshalb ich so entspannt in die Landschaft ausschreite. So geschehen am Fuße des Muckenkogels.
7
Das tut schon gut, dass ich ein bisschen raus komme aus meiner Dorfblase.
8
Listen helfen.

Gewicht


1
Die Anstrengung der Trauerrede ist vorbei. Worte haben Gewicht, wenn man es ihnen gibt. Ich weiß mittlerweile, dass ich dazu in der Lage bin aber es ist gut, sich dessen ab und zu zu vergewissern.
Ich kann das, und ich finde es effizient, mit relativ großem Einsatz eine große Menschenschar im Inneren zu erreichen. Da geht meine Überheblichkeit mit mir durch. Wenigstens kostet es mich was!

2
An der Führung durch die Ausstellung im Dommuseum finde ich Gefallen, obwohl sie nicht tiefgreifend auf mich wirkt.

3
Ein Mittagessen mit Freunden. Es hat sich in den vergangenen 20 Jahren was verändert: Alle nehmen ab bzw. haben extrem abgenommen. Das Schlanksein der Intellektuellen. Alle haben Angst vor den neuen Politikern. Die eine Freundin zockt seit geraumer Zeit. Und zwei andere Freunde unterbrechen stets, wenn wir Frauen am Tisch reden. Das hat allerdings Tradition. Wahrscheinlich reden wir Frauen so langweiliges Zeug.

4
Er trägt mich auf Händen. Wie schwer bin ich?

5
Ich habe viel zu wenig Energie für all das, was ich noch tun und schreiben und lesen und lernen möchte. Zum Beispiel die 88 Sternenbilder zu erkennen oder mithilfe von Duolingo Italienisch zu üben, ohne von der App beschimpft zu werden.
Ich habe außerdem viel zu wenig Energie für all das, was schon war. Sirius, Wega, Arktur, Deneb, Aldebaran.

6
Hikikomori bezeichnet einen Trend in Japan, sich voll in die Einsamkeit zurückzuziehen. Das ist konsequent.

7
Wovon ich wirklich lebe, was mich im Tiefsten nährt, schenkt sich mir freigiebig wie von selbst. Der Schatten des Baumes, der Apfel, der mir in den Schoß fällt, der Zauber des Abendhimmels, die Hand auf meiner Schulter, das Schweigen das für immer gilt…

Ordnung


1
Aus: Thomas Bernhard, Einfach kompliziert: „Wir existieren nur wenn wir sozusagen der Mittelpunkt der Welt sind.“

2
Leibhaftige Bewusstheit. Präsenz.

3
Das Begräbnis des Nachbarn ist ein kleines Fest. Zum Totenmahl werden wieder einmal Zuckerkipferl serviert. Das ist schon selten geworden, und ich finde es schön. Trotzdem ist mir dabei unwohl, weil ich „so früh schon!“ die Tischgemeinschaft verlasse, um nach Hause zu gehen, weil ich genug habe. Alle schauen mich komisch an. Oder schau nur ich komisch auf die Menschen und täusche mich in der Annahme, dass sie der Ursprung alles Komischen sind?

4
Es braucht großen Mut, sich zu zeigen. Niemand zeigt sich gerne unbarmherzig so, wie er ist, niemand wird gerne so gesehen, wie er ist, mit einer nie ganz zu unterdrückenden Tendenz zum Kleinherzigen, zur Überheblichkeit. Aber es ist doch die Wahrheit, und man wird sie nicht los.

5
Beim Gang aufs Klo sehe ich im Vorbeigehen, wie eine Küchengehilfin an ihrer Unterhose herumfummelt – und das mitten in der Wirtshausküche! Sie erschrickt, als sich unsere Blicke treffen.

6
Manche Leute nehmen sich einfach, was sie brauchen, indem sie gegenüber Eindringlingen ihre Ellenbogen benutzen. Es ist die Magie von Autorität, Geld, Penissen.

7
Ein „In-den-Tag-hineinleben“ gibt es nicht mehr, denn die Einflüsse auf unsere Gehirne sind mittlerweile sehr komplex. Wir haben praktisch Zugang zu allem und müssen auf kaum etwas mehr warten. Bücher, Lieder, Filme … Alles ist sofort verfügbar. Wie soll man da mit der Zeit zurechtkommen? Und diese ganzen Festivals und aalglatten Partys in Grafenegg, Lunz, Litschau und so weiter. Und solche, die spontan aus dem Boden schießen, gibt es kaum noch – oder höchstens einmalig. Bei der Wiederholung ist alles schon wieder glänzend oder verboten, weil es den vielen gesetzlichen Auflagen nicht gerecht wird.

8
Was war noch heute? Nichts, was ich für erwähnenswert halte.

foto: Lea Linhart

Laufen


1
Das Schönste daran ist, dass man weiß, man kann fünf Stunden lang laufen, ohne dass man daran stirbt. Oder man weiß, dass man ohne weiteres dazu in der Lage ist, von Niedersulz nach Wien zu laufen.

2
Straßen- und Autofahrkonzepte sind männerdominiert. Die Deutsche Bahn liegt deshalb so im Argen, weil sich die Männer und Verkehrsminister nur um das Auto kümmern.

3
Es macht mir keine Freude, auf Essen zu verzichten. Überhaupt keine Freude.

4
Im Schlafzimmer geht eine Maus spazieren. Da muss ich natürlich ausziehen.

5
Sagt eine Einheimische beim Heurigen zu meinem Mann: „Sie lässt dich schon wieder allein!“, und meint damit mich. Es ist zum Davonlaufen aus diesem Kaff!

6
Ein schöneres Leben führen. Ein schöner Gedanke.

7
Ein gutes Buch langsam lesen; stocken, nicht nur zögern!

8
In Malacky entscheiden wir uns für einen Kaffeehaussitzplatz unter den Bäumen. Es ist schön kühl. Wir bleiben länger als geplant.

Kniehoch


1
… ist nicht knietief
2
Die überreifen, nicht gepflückten Feigen entwickeln sich am Baum zu sonderbaren Gestalten. Manche erinnern an Fledermäuse, andere hängen wie kleine Leichensäcke vom Ast.
3
Eines seiner Lieblingsworte: „Sauber!“

Kitt


1
Manchmal langweilt mich mein Zuhören. Nicht das, was ich höre, langweilt mich, sondern das Zuhören selbst, diese komische aktive Zurückhaltung.  Mich langweilen meine Ohren, weil sie nicht anders können, als zuzuhören.

2
Ich erhasche zwischendurch Minuten, manchmal sogar Stunden der Innigkeit. Ich bin müde, lasse es zu, beobachte es. Ich schaue auf den Teich. Den Schwan. Die Enten im Flug. Die sprießenden Weiden.

3
Viele gehen weg aus unserem Dorf. Diejenigen, die zurückbleiben, leben in einer Welt aus verlassenen Gräbern und ungeborenen Kindern. Da bricht Panik aus. Wir brennen Schnaps im Sommer, um im Herbst einen Portwein anzusetzen und gründen einen Taschenfeitelverein. Der Griff meines Taschenmessers ist dunkelrot.

4
Ich finde ein ziemlich aktuelles Kinderbuch von Stephen Hawking im Büchertauschkasten in Niedersulz.

5
Jetzt bin ich schon den zweiten Tag am Stück im Haus in Niedersulz. Ich zünde im Hof ein kleines Feuer und Räucherstäbchen an. Der Mann füllt mit einem Freund den Souvignier Gris und die Donausorten in Flaschen ab. Anschließend essen wir gemeinsam zu Abend.  Wir reden über Christine Lavant und darüber, dass sie die Gedichtform für ihre Texte gewählt hat, damit im Dorf niemand genau versteht, wen oder was sie in ihrer Lyrik beschreibt. So schützte sie sich vor Angriffen.

6
Ich bin dieser temporären Selbstauswilderung vollkommen schutzlos ausgeliefert. Wir alle sind es. Nichts wird gut, nur weil es uns gut geht. Voller Verzweiflung suche ich nach dem passenden Symbol oder Wort, das ich auf die Fahne hefte, die ich unbedingt in Zukunft hissen muss!

7
Ich folge einer Geburtstagseinladung in ein Weinviertler Dorf, in dem ich zuvor noch nie war.  Das Navi führt mich über eine einspurige Kellergasse direkt zur Kirche.  Ein Verkehrsschild mit der Aufschrift „Vorsicht! Ziesel queren“ fällt mir auf dem Weg dorthin auf. In der Kirche warten viele Menschen auf die Liturgie, die das Geburtstagsfest einläutet. Der Jubilar sieht in seinem weißen Leinenanzug aus wie ein Priester, was er in früheren Zeiten ja auch war. Der Mann bezeichnet diese Zusammenkunft als Veteranentreffen. Wir wissen, es sind viele beseelte Menschen anwesend. Das Buffet zum Teilen ist reichhaltig, und ich mag es nach wie vor, dass jeder Gast etwas dazu beiträgt. Alles ist bunt. Wir nutzen die Gelegenheit, um uns zu verschwenden.